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Effektives Schreiben von Website-Content – Tipps & Tricks zum Schreiben von verkaufsorientiertem Website-Content

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VERFASST VON
AKTUALISIERT
October 22, 2021

 

Das Schreiben von Inhalten für deine Website ist eigentlich ganz einfach.

 

Es ist zu einfach.

 

Eigentlich kann es jeder.

 

Aber wenn du Content schreiben möchtest, der wirklich ansprechend ist und deine Leser zum Bleiben bewegt, musst du Webtexte auf so eine ansprechende Art schreiben, die Antworten auf Probleme deiner Leser bietet. Das ist dann schon etwas schwieriger.

 

 

Leute, die im Netz surfen, suchen nach etwas Bestimmtem.

 

Wenn dein Text nicht in den ersten 2 Sekunden ihre Aufmerksamkeit erregt, wird all das Blut, der Schweiß und die Tränen, die du in diesen gesteckt hast, überhaupt keine Aufmerksamkeit bekommen.

 

Da wir eine großzügige Gruppe von Leuten sind, die unseren Lesern wirklich helfen wollen, haben wir uns den fundiertesten und somit einzigen Leitfaden ausgedacht, den ihr jemals brauchen werdet, um euer Schreiben von Webcontent zu verbessern.

 

Aber zuerst lasst uns definieren, was Website-Content eigentlich ist und warum es wichtig ist, dass euer Content effektiv und ansprechend ist.

 

Wie definiert man gutes Schreiben von Website-Content?

 

Tips & Tricks For Writing Website Content That Sells

 

Gutes Schreiben von Website-Content ist eigentlich unkompliziert.

 

  • Er muss Verkäufe fördern.
  • Er muss ansprechend sein.
  • Er muss einen Zweck haben.

 

Der ganze Sinn des Verfassens von guten Website-Content besteht darin, so zu schreiben, dass er in den Google-Suchergebnissen besser platziert wird und dabei gleichzeitig deine Leser anspricht.

 

Das sollte sie dazu bringen, etwas länger auf deiner Seite zu bleiben, was hoffentlich zu einem Verkauf führen wird.

 

Ich bin mir sicher, dass ihr das schon irgendwo gehört habt, aber nicht umsonst ist Content King, und das wird noch deutlicher, wenn es um Website-Content geht.

 

Wenn Leute deine Website besuchen, suchen sie nach Informationen über etwas Bestimmtes, nach einer einzigartigen Perspektive oder nach eine unvoreingenommenen Meinung.

 

Wenn du ihnen das präsentieren kannst, was sie wollen, wirst du ihnen einen Mehrwert bieten, und eben dies, meine Damen und Herren, nennen wir Qualitäts-Content.

 

 

Warum qualitativ hochwertiger Website-Content wichtig ist

 

Effective Content Writing

 

Du siehst, Qualitäts-Content ist keine kurzlebige Sache. Qualitativ hochwertiger Content entwickelt ein eigenes Leben. Er wird geteilt. Er verkauft deine Produkte.

 

Normale und alltägliche Inhalte bleiben vielleicht ein oder zwei Jahre lang relevant, aber die Leute sehen den Wert in einem gut recherchierten Qualitätsartikel und diese bleiben jahrelang relevant.

 

Verdammt, so ein Content kann sogar viral gehen.

 

Die Leute werden deine Seite noch jahrelang besuchen, nur wegen diesem einen Stück wertvollen Inhalts.

 

Folgendes kann qualitativ hochwertiger Website-Content potentiell für dich erreichen:

 

  • Er fesselt dein Publikum und hält es länger auf deiner Website.
  • Er verkauft deine Produkte
  • Die Leute werden sie teilen wollen
  • Wenn er informativ und akkurat geschrieben ist, wird dein Artikel zu einem Bezugspunkt im Internet, was bedeutet, dass die Leute auf dich verlinken werden, was sich direkt in einer stärkeren Google-Ranking-Power niederschlägt
  • Mit besseren Rankings werden mehr Leute deinen Artikel lesen, was sich in mehr geteilten Inhalten und somit mehr eingehenden Links niederschlägt – ein klassischer Schneeballeffekt.
  • Am Ende wirst du mehr verkaufen, wenn dein Artikel viral geht.

 

Das ist die Macht des Content-Marketings, und wenn du es beherrschst, wirst du deine Worte buchstäblich in Gold verwandeln können.

 

Schauen wir uns mal an, was du tun musst, um qualitativ hochwertigen Content zu produzieren.

 

 

Tipp #1: Die Costumer-Journey verstehen

 

Wenn du Content produzieren möchtest, der die Aufmerksamkeit deiner Zielkunden wirklich auf sich zieht, musst du die Costumer-Journey verstehen. Keine Sorge, das ist eigentlich gar nicht so schwierig.

 

Nehmen wir an, du bist Besitzer eines Online-Gitarrenladens und du willst Inhalte erstellen, die deine Leser/Kunden zu einem Verkauf animieren.

 

Welche Artikel können wir hierfür schreiben?

 

Wie können wir die Costumer-Journey zu unserem Vorteil nutzen?

 

Wir können sie in 3 einfache Schritte zerlegen:

 

  1. Bewusstsein & Interesse
    (Wenn der Kunde sich eines ‘Schmerzpunktes’ bewusst wird)Nehmen wir zum Beispiel an, der Kunde entwickelt ein Interesse an Gitarren, aber er weiß so gut wie nichts über sie.
  2. Überlegung
    (Die Kunden fangen an, über Produkte, Lösungen und Marken zu recherchieren)Jetzt ist unser Kunde interessiert genug, um ein wenig zu recherchieren. Er weiß nicht, welche Gitarrenmarken er sich anschauen soll, er weiß nicht einmal, welche Art von Gitarre für ihn am besten geeignet ist. Also geht er online und recherchiert.
  3. Kaufen
    (Der Kunde trifft eine Entscheidung)Der Kunde hat sich entschieden, dass er sich eine Gitarre HOLEN WIRD. Er hat seine Auswahl eingegrenzt, er hat entschieden, wie viel Geld er bereit ist auszugeben, um die Qualität zu bekommen, die er möchte. Er sucht die Gewissheit, dass er die richtige Wahl trifft.

 

Jeder Artikel, den du schreibst, muss je nach dem Punkt in der Costumer-Journey Sinn ergeben und jeder muss den Kunden auf seiner Reise weiter Richtung Verkauf treiben, bis er/sie diesen abschließt.

 

Einfach, oder?

 

Richtig.

 

Nun, jetzt weißt du, was die Costumer-Journey ist, lass uns also weitermachen mit der nächsten Frage:

 

 

Tipp #2: Welchen Teil der Costumer-Journey solltest du ins Visier nehmen

 

Natürlich wäre es schön, die Costumer-Journey VOLLSTÄNDIG in einem Artikel zu behandeln, aber das wird nicht möglich sein, da die Leute, die deinen Inhalt lesen, an verschiedenen Stellen ihrer eigenen “Reise” sein werden.

 

Was wir tun KÖNNEN, ist, uns kleinere Artikel auszudenken, die auf verschiedene Teile der Costumer-Journey abzielen, damit die Leser auf ihrer eigenen persönlichen Reise etwas Relevantes für sie finden, wenn sie über deine Seite stolpern.

 

In gewisser Weise bedeutet das, dass ALLE deine Artikel zusammengenommen die gesamte Reise des Käufers abdecken (so dass du für jeden etwas hast), aber sie sollten in der Lage sein, allein als einzelne Geschichten für ein zielgerichteteres Publikum zu stehen.

 

 

Tipp #3: Themen für die Costumer-Journey

 

Okay, du weißt also, was die Costumer-Journey ist, und du weißt, dass du die gesamte Reise deines potentiellen Käufers mit gut herunter gebrochenen Artikeln abdecken musst, aber über welche Themen wirst du schreiben?

 

Lass uns wieder die Gitarre als Beispiel nehmen.

 

Stufe 1: Bewusstsein

 

In diesem Stadium wissen wir, dass die Leute, die nach deiner Seite suchen, gerade erst anfangen, sich für Gitarren zu interessieren. Du wirst etwas Allgemeines schreiben wollen, das dennoch relevant genug ist, um die Aufmerksamkeit der Leser zu erregen. Was kannst du also schreiben, damit sie über deinen Artikel stolpern und auf den Inhalt warten?

 

  • Die 10 besten Einsteiger-Gitarren
  • Gitarren, die berühmte Rockstars benutzen
  • Spiele ein beliebiges Lied mit diesen 4 Akkorden
  • Wie Gitarrenmusik bei Depressionen hilft
  • Musik & psychische Gesundheit
  • 10 Lieder, die du auf der Gitarre lernen solltest
  • Meistere diese beliebten Lieder mit 3 Grundakkorden!

 

Stufe 2: Interesse

 

Zu diesem Zeitpunkt ist der Leser bereits aktiv in der Gitarrenforschung tätig. Er vergleicht Preise, Ausstattung, Ton, Sound. Er ist hungrig nach Daten und sucht nach tiefer gehenden Informationen.

 

Was kannst du tun, um Aufmerksamkeit in dieser Phase zu erregen?

 

  • Inhalt, der Bewertungen enthält
  • Vergleiche mit anderen ähnlichen Gitarrenmarken
  • Saiten-Vergleichstests
  • Schreibe über Preis-Leistungsverhältnis
  • Dokumentiere deine eigene Erfahrung mit dem Gitarrenspiel.
  • Schreibe Artikel darüber, welche Gitarren besser für Rockmusik und welche für Jazzmusik geeignet sind

 

Stufe 3: Überlegung

 

Inzwischen sind deine Leser bereit zu kaufen. Sie wissen ungefähr, wie viel sie bereit sind auszugeben, sie wissen nur nicht genau, für welche Gitarrenmarke sie es ausgeben wollen. Wahrscheinlich haben sie eine Idee im Kopf, aber sie suchen nach Bestätigung.

 

Dein Artikel muss sich mehr auf Transaktionen konzentrieren. Deine Leser brauchen etwas, das sie über die Kante drückt, Daten, die ihnen versichern, dass sie dabei sind, die richtige Wahl zu treffen.

 

Gib ihnen also, was sie lesen wollen!

 

  • Die Gitarre mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis
  • 5 billigere Alternativen zur Gibson Les Paul
  • Top 10 Pedale für den klassischen Rock’n’Roll-Sound
  • Bestes Zubehör für deine neue Gitarre
  • Beste Gitarren für unter 1.000 €

 

 

Tipp #4: Keyword-Recherche und Auswahl deiner Keywords

 

Falls du es bis jetzt noch nicht wusstest, die Keywords, die du in den Inhalten deiner Website verwendest, werden die Relevanz deines Artikels in den Augen des allmächtigen Onkel Google bestimmen.

 

Das heißt, du musst deine Keywords auswählen, sie richtig verwenden und dann beobachten, wie deine Website auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse erscheint.

 

Dies ist eigentlich nicht allzu schwierig.

 

Schritt 1: Bestätige die Suchanfrage

 

Du musst nur zuerst bestätigen, ob es eine Nachfrage nach den Themen gibt, für die du dich entschieden hast. Du kannst Tools wie SEMRush, Google trends oder KeywordTool.io benutzen.

 

Es gibt viele andere kostenlose Keywordtools. Vielleicht musst du für die Nutzung einiger von ihnen bezahlen, aber sie sind das Geld wert.

 

Eine schnelle Suche zeigt dir, dass es auch kostenlose Tools gibt, also hast du keine Ausrede, alles zu tun, was du für die Keyword-Recherche brauchst.

 

Schritt 2: Identifiziere deine Keywords

 

Sobald du deine Recherche bestätigt hast, musst du deine Keyword-Auswahl auf 1 oder 2 Haupt-Keywords für jeden Artikel einschränken. Dies wird dir beim Schreiben helfen.

 

Schritt 3: Eingrenzen

 

Wenn du feststellst, dass es an Nachfrage für dein Thema mangelt, musst du das Thema nur ein wenig anpassen, um dem gerecht zu werden, was die Leute suchen.

 

Für weitere Informationen zur Keyword-Recherche gibt es hier einen sehr gut geschriebenen Artikel von unserem Freund Tim Soulo.

 

 

Tipp #5: Artikellänge

 

Dieser Teil ist ein wenig knifflig.

 

In einer Studie, die über Wikipedia-Artikel durchgeführt wurde, heißt es, dass eine Erhöhung der Wortzahl eines Artikels zu höherem Vertrauen führt. Aber unserer Erfahrung nach verlieren Leser schnell das Interesse (und machen sich vielleicht nicht einmal die Mühe zu lesen), wenn der Artikel viel zu lang ist.

 

Aber auch hier gilt wieder: Wenn der Inhalt den Leser interessiert und es gelingt, ihn zu fesseln, wird dieser Leser höchstwahrscheinlich bleiben und deinen Artikel weiterlesen.

 

Tatsächlich werden nur 16% der Leute, die über deinen Artikel stolpern, dabeibleiben und alles zu Ende lesen, aber das sind letztlich die Leute, die tatsächlich nach nützlichen Daten suchen, also stelle sicher, dass dein Content sie anspricht!

 

Was du tun musst, ist, deine Themen gründlich zu recherchieren, damit das, was du schreibst, für deine Leser nützlich wird. Wenn du das tust, sollte dein Website-Content natürlicherweise zwischen 1.500 und 2.000 Wörtern liegen, das ist der Sweet Spot.

 

Wenn deine Leser deine Artikel nützlich finden, werden sie natürlich mehr Zeit auf deiner Website verbringen und versuchen, die Informationen, die du ihnen mitgeteilt hast, zu verstehen und zu verdauen.

 

So bleiben sie beschäftigt und der Inhalt deiner Website wird in Google besser gerankt, was zu besseren Suchergebnissen führt!

 

 

Tipp #6: Best Practices für das Schreiben von Website-Content

 

Okay, geh und hol dir eine Tasse Kaffee, wir haben in diesem Abschnitt eine ganze Menge zu besprechen.

 

Das Schreiben von Webcontent ist eigentlich sehr knifflig. Du musst die Inhalte in Langform schreiben, damit Google sie als lohnend erkennt, aber du musst sie auch in kleine und gut-verdauliche, knackige Stückchen aufteilen, damit deine menschlichen Leser dranbleiben.

 

Es wird ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, besonders wenn du für andere Medien schreibst, aber denk daran, dass du keine Literatur verfasst.

 

Im World Wide Web sind die Leser ungeduldig, und sie haben die Aufmerksamkeitsspanne eines 12-Jährigen, der gerade ein Süßigkeiten-High erlebt.

 

Hier ist eine Liste mit Prinzipien, an die man sich halten sollte, wenn man für das Web schreibt.

 

  1. Schreibe einen einfachen, wirkungsvollen Text, der zum Kaufen animiert!
    Hier lernst du vollumfänglich, wie das Schreiben von Verkaufstexten gelingt.
  2. Schreibe nicht für dich selbst!
    Die Internetgemeinde ist eine sehr ungeduldige Masse. Komm auf den Punkt. Denkt daran, ihr müsst kommunizieren, nicht beeindrucken.
  3. Emotionen öffnen die Brieftasche
    Gute Inhalte verkaufen, weil sie den Leser etwas spüren lassen.

     

    Nimm als Beispiel.

     

    Dieses Brathähnchen schmeckt wirklich gut.
     
    VS
     
    Weißt du, was dieses Brathähnchen wirklich gut schmecken lässt?
    Das Knirschen der Haut. Das Aroma all seiner Kräuter und Gewürze. Die Saftigkeit seines Fleisches, wenn man hinein beißt.

     

    Siehst du den Unterschied?

  4. Lass deine Überschriften relevant klingen!Wenn du mehr darüber lernen möchtest, wie man Überschriften schreibt, die funktionieren, dann schau dir an, was wir uns mal hier drüben ausgedacht haben.
  5. Verstehe, dass die Lesegewohnheiten im Internet andere sind!Die Leute lesen deinen Text nicht, sie scannen ihn durch und suchen nach Schlüsselwörtern. Peppe deine Artikel mit nützlichen Daten und Schlüsselwörtern auf, um dein Publikum zu beschäftigen!
  6. Übertreibe es nicht mit den Keywords!Keywords sollen Google helfen, deinen Artikel zu verstehen, aber wenn du es übertreibst, könnte dein Artikel bei der Google-Suche ignoriert werden und du wirst es gar nicht merken.
  7. Übe dich in der SEO-Recherche!Beginne mit dem Setzen von Keywords, recherchiere dann und finde heraus, was für dich funktioniert! Mit der richtigen Keyword-Recherche findest du die besten Themen für deine Artikel.

     

    Profi-Tipp – benutze Tools wie SEMRush, um zu sehen, welche Keywords deine Konkurrenten verwenden!

  8. Versehe alles mit Hyperlinks!Hast du deine Informationen von irgendwo her? Verlinke es!

     

    Das ist einfach gute Internet-Ethik. Es hilft auch, dass dein Artikel solider und maßgebender erscheint, was ein besseres Ranking bedeutet!

  9. Benutze die WolkenkratzertechnikDie Wolkenkratzertechnik ist einfach, aber sie ist nicht leicht. Ihr Zweck ist es, einen Artikel zu verfassen, der die informativste, genaueste und epischste Quelle ist, die es gibt, etwas, das deinen Lesern keinen Grund gibt, woanders nach Informationen zu suchen (wie der, den du gerade liest!).

 

 

Fazit

 

Es gibt so viele Dinge die wichtig sind, wenn es um das Schreiben von Website-Content geht, und es ist nahezu unmöglich, sie in einem Artikel alle zu besprechen. Wir haben unser Bestes versucht, die wichtigsten Tipps und Tricks beim Schreiben von Webcontent zu behandeln.

 

Denkt daran, Recherche ist der Schlüssel zu erfolgreichen Artikeln!

 

  • Recherchiere deine Keywords und nimm dir die Zeit, die Costumer-Journey zu verstehen. Das ist auf lange Sicht wahnsinnig hilfreich. Verstehe, welche Ziele deine Leser zu erreichen versuchen, und schreibe dann Artikel, die deinen Lesern helfen.
  •  

  • Versetze dich in die Lage deiner Leser. Sie loggen sich auf deiner Seite ein, weil sie eine Antwort auf ein Problem brauchen. Schreibe aufrichtige Artikel, die ihnen helfen, und vergiss nicht, deinen Artikel Korrektur zu lesen oder lass ihn von jemandem Korrektur lesen!
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  • Zu guter Letzt solltest du grundlegende Texterfassungsfähigkeiten erlernen. Copywriting und das Schreiben von Website-Content unterscheiden sich vom Schreiben für traditionelle Medien. Du musst schreiben, um zu kommunizieren, nicht um zu beeindrucken und das wird zu Verkäufen führen.

 

Für weitere Tipps zu Webcontent und zum Schreiben solltest du unbedingt die Links auf unserer Website durchgehen. Wir haben eine Menge Content, der dir helfen wird!

 

Nun, wir sind am Ende dieses Artikels angelangt und wir hoffen, dass dieser Artikel euch helfen konnte. Lasst uns wissen, was ihr davon haltet!

 

Besser noch, wenn ihr eure eigenen kleinen Tipps zum Schreiben von Website-Content habt, teilt sie doch mit uns!