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Die 5 besten Blogging-Plattformen für Deutschland 2021 (getestet auf Benutzerfreundlichkeit und Features)

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AKTUALISIERT
November 26, 2021

 

beste blogging-plattform

Die beste heute erhältliche Blogging-Plattform ist schnell, benutzerfreundlich, flexibel und bietet Bloggern beste Profitmöglichkeiten! Der Preis ist absolut fair, und du wirst mit dem Wachstumspotenzial mehr als zufrieden sein.

 

Der Titel Blogging-Plattform Nr. 1 geht an Hostinger (mit WordPress), dank dessen solider Ausstattung, der hohen Flexibilität und Schnelligkeit – und das alles zu günstigen Preisen!

 

Wir haben Webhosting- und Website-Builder-Dienste eingekauft, mehr als 80 Testseiten erstellt und akribisch Leistungen, Funktionen und Benutzerfreundlichkeit getestet, um zu sehen, welche die beste Blogging-Plattform ist. Lies weiter und finde heraus, was wir entdeckt haben!

 

Top 5 Blogging-Plattformen

 

  1. Hostinger – Beste vielseitige Blogging-Plattform
  2. Zyro – Beste einsteigerfreundliche Blogging-Plattform
  3. Wix – Beste Drag & Drop-Blogging-Plattform
  4. Medium – Beste Nischen-Blogging-Plattform
  5. LinkedIn – Beste B2B-Blogging-Plattform

 

besten Blogging-Plattformen

 

Hinweis

  1. Wir verwenden im Folgenden einen Wechselkurs von 1 USD zu 0,90 EUR.
  2. Alle aufgeführten Preise beziehen sich auf ein 12-Monate-Abo.
  3. Ihr kommt in den Genuss niedrigerer Preise, wenn ihr euch für eine längere Abonnementdauer entscheidet.

 

1. Hostinger DE

https://www.hostinger.de/
hostinger

Eigentumsrechte
am Blog

Ja

Gesamtwertung

Rated 5 out of 5Rated 5 out of 5Rated 5 out of 5Rated 5 out of 5Rated 5 out of 5

Preis (EUR)

3,99 € /Mon

Hauptmerkmale

  • 100 GB SSD
  • Kostenlose Domain
  • 99,9 % Uptime
  • 24/7-Support
  • Unbegrenzte Bandbreite

„Hostinger bietet reichlich Features und GROSSES Gewinnpotenzial und ist mit Sicherheit unsere erste Wahl fürs Bloggen. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis für professionelle Blogger!“

 

Für diejenigen, die nicht im Bilde sind, sollten wir zuerst klarstellen, was Hostinger eigentlich ist: das Unternehmen bietet Webhosting-Dienste an, und für Blogging-Zwecke würden wir empfehlen, es zusammen mit WordPress zu nutzen.

 

Als wir das erste Mal auf Hostinger gestoßen sind, waren wir etwas skeptisch gegenüber dem Unternehmen. Denn was für eine Servicequalität würden sie schon zu derart niedrigen Preisen anbieten können?

 

Wie sich herausstellte, sind sie ein echtes Monster, das die Konkurrenz umhaut. Wir waren noch nie so glücklich, falsch zu liegen!

 

USA (W) USA (O) London Singapur São Paulo
75 ms 21 ms 92 ms 244 ms 136 ms
Bangalore Sydney Japan Kanada Deutschland
211 ms 265 ms 172 ms 37 ms 107 ms
US-Rechenzentrum, durchschnittliche Geschwindigkeit: 136 ms – Vollständige Ergebnisse

 

Der Geschwindkeitstest der Hostinger-Server zeigten, dass ihr US-Rechenzentrum in USA (O), Kanada, USA (W) und London mit 21 ms, 37 ms, 75 ms bzw. 92 ms extrem schnell ist. In Deutschland, São Paulo und Japan performen sie mit Werten zwischen 100 ms und 200 ms äußerst anständig, während sie in Bangalore, Singapur und Sydney über die 200-ms-Marke rutschen.

 

Damit sind sie bei einem globalen Durchschnitt von 136 ms viel schneller als der durchschnittliche Webhoster und verdienen sich eines Anbieters mit Ranking A+!

 

Geschwindigkeit ist aber nicht das Einzige, was den Anbieter als gute Blogging-Plattform auszeichnet. Man muss auch auf Flexibilität, Extras und Preis/Leistung achten. Wenig überraschend schneidet Hostinger bei allen 3 Aspekten überragend ab!

 

Vorteile des Bloggens mit Hostinger (mit WordPress)

 

Mit Technologien wie dem LiteSpeed WebServer und dem LS Cache Plugin in der Grundausstattung sorgt Hostinger dafür, dass dein WordPress Blog immer mit maximaler Performance arbeitet.

 

Wenn du Wachstum willst, ist ein schneller Blog einfach nicht genug. Du willst auch, dass er in der Lage ist, hohen Traffic zu verarbeiten und zu konvertieren. Und dafür braucht es Skalierbarkeit – mit Hilfe von Plugins und Templates.

 

Hier glänzt WordPress wirklich. Du kannst ganz einfach Plugins hinzufügen, wenn mehr Webfunktionen benötigt werden.

 

Du hast hier wirklich (besonders für das Bloggen) nützliche Plugins zur Auswahl:

 

  • Soll dein Blog umwerfend schön werden?
    Gestalte ihn nach Herzenslust mit Elementor oder Themify.
  • Willst du eine effektive Leserbindung erreichen?
    Nutze dafür ein Plugin zur Benutzerregistrierung, wie z. B. RegistrationMagic oder User Registration.
  • Willst du, dass deine Leser mit dir in Kontakt treten?
    Erstelle mit WPForms oder Formidable Forms mühelos ein Kontaktformular.
  • Willst du eine Paywall für deinen Content einstellen?
    Erledige das mit Laterpay oder Leaky Paywall.
  • Willst du etwas auf deinem Blog verkaufen?
    WooCommerce oder BigCommerce können deine eCommerce-Bedürfnisse stillen.

 

… und viele mehr. Die Möglichkeiten mit Plugins sind im wahrsten Sinne des Wortes endlos!

 

WordPress bietet eine große Auswahl an Responsive Themes, was wir sehr zu schätzen wissen, da wir bei der Wahl des richtigen Designs sehr wählerisch sind. Tatsächlich ist es derart anpassbar, dass du im Grunde ganz nach deinen Wünschen dein eigenes Theme erstellen kannst!

 

Das Sahnehäubchen ist, dass ihr mit all diesen Plugins und Themen die Geldverdienkapazität eures Blogs optimieren könnt! Schließlich lebt niemand nur von Worten und frischer Luft, oder?

 

Wenn du dich mit Affiliate Marketing auskennst, kannst du deinen Blog monetarisieren, indem du hier und da Affiliate Links einbaust. Google Adsense zählt auch zu den größten Einnahmen-Generatoren für professionelle Blogger, und du kannst so viele Anzeigen in deinen Blog einbauen, wie es deine Würde zulässt.

 

Alles in allem bietet Hostinger unter den Blogging-Plattformen auf dieser Liste das größte Gewinnpotenzial, und als professionelle Blogger können wir nicht leugnen, dass zusätzlichen Einnahmen uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Ein Premium-Blogging-Erlebnis zu einem Preis, mit dem selbst die geizigsten Menschen einverstanden sein können (ab nur 0,99 EUR pro Monat bei einem 48-Monate-Vertrag) – Hostinger ist die erste Wahl für Blogger, vor allem, wenn sie ihren Blog ernsthaft als Business betreiben wollen.

 

Was uns an Hostinger nicht gefallen hat

 

Es ist zwar nicht gerade schwierig, WordPress einzurichten und benutzen zu lernen, aber es gibt eine kleine Lernkurve, die man durchlaufen muss, um alles an der Plattform voll auszunutzen.

 

Allerdings verfügt Hostinger über eine Wissensdatenbank, die viel über WordPress enthält, und über ein exzellentes Support-Team, das dir gerne weiterhelfen wird.

 

Erfahre mehr über Hostinger

 

 

 

Eigentumsrechte
am Blog

Ja

Gesamtwertung

Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5

Preis (EUR)

8,09 € /Mon

Hauptmerkmale

  • KI-integrierte Tools
  • Kostenloses SSL
  • Designer-Vorlagen
  • Logo-Ersteller
  • Unbegrenzte Ressourcen

„Einfach zu bedienen mit einzigartigen Extras, die du nirgendwo anders finden wirst – Zyro ist eine fantastische Blogging-Plattform für Einsteiger!“

 

Als nächstes ist Zyro an der Reihe, ein Ableger von Hostinger, der als Kick-Ass-Blogging-Plattform fungiert. Die Frage ist nur, warum entwickelt Hostinger ein Produkt, das am Ende einen Konkurrenten zu ihrem Hauptprodukt darstellt?

 

Also: Zyro bietet dem Kunden eine etwas andere Palette an Benefits, und richtet sich an ein Publikum, das sich noch nicht ganz wohl dabei fühlt, Webseiten von Grund auf selbst zu erstellen und das bereit ist, etwas mehr für größeren Komfort auszugeben.

 

USA (W) USA (O) London Singapur São Paulo
147 ms 85 ms 90 ms 168 ms 201 ms
Bangalore Sydney Japan Kanada Deutschland
117 ms 213 ms 174 ms 95 ms 108 ms
US-Rechenzentrum, durchschnittliche Geschwindigkeit: 139,8 ms – Vollständige Ergebnisse

 

Zyro beweist, dass ihr Rechenzentrum in den USA (O), London und Kanada mit 85 ms, 90 ms bzw. 95 ms sehr schnell ist.

 

Sie sind mehr als fähig, Publikum aus Deutschland (108 ms), Bangalore (117 ms), USA (W) 147 ms, Singapur (168 ms) und Japan (174 ms) zu bedienen, und Verlangsamungen gibt es nur in São Paulo und Sydney.

 

Sie haben sich mit einem globalen Durchschnitt von 139,8 ms ein A+ Ranking verdient!

 

Vorteile des Bloggens mit Zyro

 

Von der Geschwindigkeit einmal abgesehen, verwöhnt Zyro seine Kunden mit einer Website-Builder, der unserer Meinung nach unschlagbar ist. Alles ist sorgfältig durchdacht und so einfach und unkompliziert gestaltet, dass sogar mein Pudel lernen könnte, damit zu arbeiten.

 

 

Sie haben auch Perks wie den Logo-Maker und den Slogan-Maker, die Einsteiger-Bloggern sehr gelegen kommen. Wir können uns die Kopfschmerzen sparen, die uns die Suche nach Leuten bereitet, die für uns Logos erstellen und Slogans schreiben!

 

Dann ist da noch der KI-Writer, der beeindruckend gut funktioniert: er generiert selbständig Inhalte, wenn ihr nicht die Zeit habt, euch hinzusetzen und tatsächlich selbst zu schreiben. Es ist nicht perfekt, aber nach ein paar Verbesserungen hier und da an den KI-generierten Inhalten haltet ihr ein echt solides Werk in den Händen.

 

Ihre Dienste sind auch nicht sehr teuer, was deren Attraktivität sicher erhöht.

 

Schnelle Geschwindigkeiten, eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, einsteigerfreundliche Extras und günstige Preise machen Zyro zu unserer ersten Wahl als beste Blogging-Plattform für Einsteiger!

 

Was uns an Zyro nicht gefallen hat

 

Fortgeschrittene Benutzer mögen das Interface als eingeschränkt empfinden. Das ist verständlich, denn um die Benutzeroberfläche so einfach wie möglich zu gestalten, musste Zyro etwas Flexibilität des Designs opfern.

 

Die Web-Funktionalität ist ebenfalls eingeschränkt – denn die meisten Plugins wurden geopfert, abgesehen von einigen voreingestellten Tools, die von Zyro selbst entwickelt wurden.

 

Erfahre mehr über Zyro

 

 

 

Eigentumsrechte
am Blog

Fraglich

Gesamtwertung

Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5

Preis (EUR)

11,25 € /Mon

Hauptmerkmale

  • 10 GB Speicher
  • Drag & drop editor
  • Optimiert für mobile
  • 24/7-Support
  • Unbegrenzte Bandbreite

„Wix ist eine der derzeit besten Drag & Drop-Blogging-Plattformen. Website-Erstellung und Blogging-Benefits lassen sich in einem Wort zusammenfassen: beeindruckend!“

 

Wenn du dich über Blogging-Plattformen informiert hast, dann hast du bestimmt von Wix gehört, bist über die Werbung gestolpert oder hast es von jemandem empfohlen bekommen. Auch aus gutem Grund.

 

Wix bietet einige der besten Features für Blogger, die man von einem Website-Builder erwarten kann, und sie sind super-flexibel in Bezug auf Design und Anpassungen!

 

USA (W) USA (O) London Singapur São Paulo
41 ms 30 ms 96 ms 189 ms 141 ms
Bangalore Sydney Japan Kanada Deutschland
237 ms 173 ms 124 ms 30 ms 108 ms
US-Rechenzentrum, durchschnittliche Geschwindigkeit: 116,9 ms – Vollständige Ergebnisse

 

Wenn es um Geschwindigkeit geht, macht Wix keine halben Sachen. 4 Länder erreichten Werte unter 100 ms, 5 zwischen 101 und 200 ms, und nur 1 Land rutschte jenseits der 200 ms. Wix erreichte einen blitzschnellen globalen Durchschnitt von 116,9 ms und ist damit der schnellste auf dieser Liste: Ranking A+!

 

Geschwindigkeit ist nicht das Einzige, was dich bei Wix umhauen wird: sie sind mit einem ganzen Arsenal an Features und Extras ausgestattet, die dir bei der Erstellung eines wirklich einzigartigen Blogs helfen werden.

 

Vorteile des Bloggens mit Wix

 

Sie bieten eine atemberaubende Auswahl von über 500 Vorlagen, die alle wunderhübsche Grundlagen für deine Gestaltung eines beeindruckenden Blogs darstellen. Selbst wenn du wählerisch bist, wirst du bestimmt etwas deinem Stil entsprechendes finden.

 

Ihr Drag-and-Drop-Editor ist… einfach revolutionär. Das Interface ist extrem gut durchdacht, einfach zu bedienen und trotzdem ein Kraftpaket, mit dem du alles mit deiner Website machen kannst, was dir in den Sinn kommt.

 

wix drag and drop interface is intuitive

 

Wenn dich das bisher noch nicht völlig vom Hocker haut: Wix hat einen App-Marktplatz mit über 250 Apps, darunter sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Optionen. Hier findest du alles, was du brauchst, um deinen Blog stark zu machen!

 

Mit all diesen Features und mehr ist Wix einfach eine der vielseitigsten Blogging-Plattformen, die wir bisher verwendet haben.

 

Was uns an Wix nicht gefallen hat

 

Das Wichtigste zuerst: Löcher. In der Geldbörse.

 

Wix bietet eine ganze Reihe von Extras, aber Performance-Tracking und Webanalyse sind leider nicht Teil des Plans. Wenn du die willst, musst du bereit sein, mehr Geld auszugeben.

 

Außerdem kannst du nicht mehr wechseln, sobald du mal bei Wix bist – im wahrsten Sinne des Wortes. Von Wix erstellte Websites sind nicht übertragbar. Wenn du dich also für einen neuen Webhosting-Dienst entscheidest, kannst du deine Website nicht migrieren.

 

Was die Frage aufwirft: Wenn du ihn nicht bewegen kannst, ist der Blog dann wirklich dein Eigentum?

 

Erfahre mehr über Wix

 

 

 

Eigentumsrechte
am Blog

Nein

Gesamtwertung

Rated 3 out of 5Rated 3 out of 5Rated 3 out of 5

Preis (EUR)

Kostenlos

Hauptmerkmale

  • Freie Nutzung
  • Integrierte Analysen
  • Partnerprogramm
  • Intuitiver Editor
  • Zusammenarbeit mit Autoren

„Wenn es dir nichts ausmacht, keine eigene Domain oder Website zu haben, ist Medium eine fantastische Seite zum Bloggen, besonders wenn du ein Nischenthema bedienst!“

 

Du musst nicht immer bezahlen, um professionell zu bloggen. Es gibt viele Plattformen da draußen, die dir ermöglichen, deine Kreativität durch die Kraft des geschriebenen Wortes auszudrücken. Medium ist eine solche Plattform, und gut etabliert ist sie auch.

 

Das Bloggen auf Medium ermöglicht dir, sehr schnell ein Publikum zu erreichen. Immerhin haben sie jeden Monat fast 100 Millionen aktive Nutzer, und sie alle sind hungrig nach frischem Content.

 

Deinen Blog an die geeigneten Leute zu bringen, sollte relativ einfach sein, denn du kannst dich dabei einfach auf Medium verlassen.

 

Vorteile des Bloggens mit Medium

 

Wenn du neu beim Bloggen bist, bietet Medium einen Weg, um auf einfache Art und angstfrei anzufangen. Der Onboarding-Prozess ist super einfach – buchstäblich alles, was du machen musst, ist dein Konto einzurichten, und los geht’s mit dem kostenlosen Bloggen.

 

Einerseits bietet Medium eine einfache Möglichkeit, ins Bloggen einzusteigen. Andererseits bieten ihr Partnerprogramm eine unkomplizierte Möglichkeit, deine Artikel zu monetarisieren, ohne dass du Zeit mit der Einrichtung von irgendetwas verschwenden musst.

 

 

Du musst nur deine Gedanken zu Papier (in diesem Fall in den Editor) bringen, sie polieren, “Meter My Story” auswählen und veröffentlichen! Damit wird deine Arbeit jedes Mal Geld einbringen, wenn jemand sie liest.

 

Einfacher geht es wirklich nicht mehr.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Medium ein fantastisches Tool für Anfänger ist, die für ein Nischenpublikum bloggen wollen!

 

Was uns an Medium nicht gefallen hat

 

Das Unglückliche am Bloggen auf einer solchen Plattform ist, dass das Gewinnpotenzial ziemlich gering ist. Du kannst mit Medium deinen Blog monetarisieren, aber sie nehmen einen Anteil an deinen Gewinnen, was ehrlich gesagt ziemlich schmerzhaft ist.

 

Sie dürfen dich auch ohne Vorankündigung aus ihrem Partnerprogramm werfen, was ein bisschen gefährlich ist, wenn du für dein Einkommen auf sie angewiesen bist.

 

Außerdem ist es nicht erlaubt, Produkte zu verkaufen, Werbung zu schalten oder Affiliate-Links in deine Artikel einzufügen, sodass deine einzige Einnahmequelle Medium selbst bleibt.

 

Auf dieser speziell fürs Blogging entwickelten Plattform hast du keine Möglichkeit, deinen Blog individuell zu gestalten. Du bekommst einen voreingestellten Look und alles, was du tun kannst, ist schreiben. Das nervt, ist aber fair, wenn man bedenkt, dass Medium mit jedem Blog seine Marke mitverkauft.

 

Apropos, du wirst nicht wirklich Eigentümer deines Blogs. Du hast deinen eigenen Account und deine eigene Seite, aber mach dir keine Illusionen: die Plattform gehört eindeutig Medium.

 

Erfahre mehr über Medium

 

 

 

Eigentumsrechte
am Blog

Nein

Gesamtwertung

Rated 3 out of 5Rated 3 out of 5Rated 3 out of 5

Preis (EUR)

Kostenlos

Hauptmerkmale

  • Freie Nutzung
  • B2B-Lead-Generator
  • Detaillierte Analysen
  • Anständige Formatierung
  • Große Anwenderschaft

„LinkedIn kann eine großartige Blogging-Seite für Unternehmen sein, um sich mit anderen Unternehmen zu verbinden!“

 

Wenn du schonmal eine berufliche Laufbahn angetreten hast, wirst du wahrscheinlich auf LinkedIn-Anzeigen und Einladungen von Freunden und Familie gestoßen sein, der Business-basierten Social Media Plattform beizutreten.

 

Was du vielleicht nicht weißt: LinkedIn bietet eine bequeme Möglichkeit, um kostenlos zu bloggen und sich als Experte in seiner Branche zu etablieren.

 

Vorteile des Bloggens mit LinkedIn

 

Als etablierte professionelle Networking-Plattform hat LinkedIn eine riesige Menge an Traffic mit über 740 Millionen Mitgliedern weltweit, die die Website jeden Tag auf der Suche nach Einblicke von Branchenführern durchforsten.

 

Da du weißt, wonach das Publikum bei LinkedIn sucht, ist die Plattform sehr empfehlenswert für alle, die ihr Unternehmen voranbringen wollen durch:

 

  • Entwicklung einer Vordenker-Rolle
  • Steigerung des Markenwerts
  • Aufbau einer Markengemeinschaft

 

Als Benutzer stellt man fest, dass ihr Editor sehr angenehm zu bedienen ist, mit vielen Formatierungsoptionen und der Möglichkeit, Überschriften, Aufzählungspunkte und Hyperlink-Text zu erstellen. Auch das Hinzufügen von Bildern, Videos oder Folien zu deinem Beitrag ist ein Kinderspiel und mit nur einem Klick möglich.

 

 

Die Einfachheit des Editors ist einer der Hauptgründe, warum LinkedIn es auf diese Liste geschafft hat. Wenn du dich ohne Ärger und Kopfzerbrechen einfach nur einloggen, auf einen Button klicken und mit dem Bloggen loslegen willst, dann ist dies der richtige Weg für dich.

 

Keine andere Plattform macht es so einfach, mit anderen Unternehmern in Kontakt zu treten, und wenn das dein Ziel ist, dann ist LinkedIn das Richtige für dich!

 

Was uns an LinkedIn nicht gefallen hat

 

LinkedIn arbeitet mit eigenen Algorithmen und die Sichtbarkeit deines Contents hängt von deren Gnaden ab.

 

Ich würde mir aber nicht zu viele Gedanken darüber machen. Wenn du mal ein etabliertes Profil aufgebaut hast, musst du nur noch qualitative Inhalte verfassen und es ist mehr als wahrscheinlich, dass LinkedIn deinen Beitrag an die richtigen Leute bringt.

 

Du solltest dir klar sein, dass du vom Bloggen auf dieser Plattform so gut wie keinen direkten Profit erwarten kannst. Werbung ist ebenso wenig erlaubt wie Affiliate-Links. Mit deinen Beiträgen kannst du aber dein Gewinnpotenzial aus anderen Quellen erhöhen.

 

Außerdem heißt Bloggen auf LinkedIn, dass die Plattform nicht dein Eigentum ist. Keine Website, keine Domain, nichts. Das schadet deinem Unternehmen nicht, aber es erhöht auch nicht seinen Kapitalwert.

 

Erfahre mehr über LinkedIn

 

 

 

Wie man die beste Blogging-Plattform auswählt

 

Eine Plattform zum Bloggen sollte über einen Editor verfügen, mit dem auch stundenlanges Tippen ein Vergnügen ist. Für Freelancer, die mit ihrem Blog das große Geld verdienen wollen, reicht das aber noch nicht.

 

Hier ist eine Liste von Dingen, auf die du achten musst, bevor du dich für deine Blogging-Plattform entscheidest.

 

1. Schnelle Servergeschwindigkeit

 

Ein langsamer Blog ist ungefähr so nützlich wie kein Blog. Internetnutzer sind auf Verlangsamungen allergisch. Wenn dein Server also nicht schnell genug ist, um den Datenverkehr zu verarbeiten, kannst du darauf wetten, dass deine Leser ihre Sucht nach Content woanders befriedigen.

 

Vergiss nicht, das bei der Suche nach deiner Blogging-Plattform zu berücksichtigen.

 

1.1 Geschwindigkeit

 

Wenn dein Blog nur langsam reagiert, kann dich das Tausende, vielleicht sogar Millionen an potenziellen Gewinnen kosten. Was du brauchst, ist ein schneller Webhoster/a> oder eine Plattform, die mindestens die Anforderungen der Core-Web-Vitals erfüllen kann!

 

core web vitals

 

Die Core-Web-Vitals bestehen aus 3 Kennzahlen: Cumulative Layout-Shift (CLS), Largest Contentful Paint (LCP) und First Input Delay (FID). Von diesen 3 Kennzahlen sind die letzten beiden stark von der Ladegeschwindigkeit abhängig!

 

1.2 Geschwindigkeit für die Region deiner Zielgruppe

 

Die Server deines Blogs müssen auf Anfragen deiner Leser SCHNELL reagieren, also wähle eine Plattform mit guten Reaktionszeiten in der Region deines Publikums.

 

Laut Think with Google sollte ein Blog in weniger als 32% Sekunde vollständig geladen sein, sonst steigt die Absprungrate für eure Seite auf satte 32 %!

 

32% of users will bounce if page load time takes up to 3 seconds

 

Deshalb zeigt Bitcatchas einzigartiger Server-Speedchecker Antwortzeiten aus 10 Ländern rund um den Globus an.

 

Wenn du den Nutzern durch einen schnellen Blog-Server eine gute Erfahrung auf deiner Website bietest, kannst du deine Ranking-Power maximieren und gewinnst Potenzial für höhere Gewinne!

 

2. Flexibilität & Skalierbarkeit

 

Du kannst der interessanteste Blogger der Welt sein, aber wenn dein Blog nur aus einer Wand aus Text besteht, wirst du Leser nicht bei der Stange halten. Achte auf folgende Dinge, wenn du eine Blogging-Plattform suchst.

 

  • Themes oder Templates
    Du willst, dass dein Blog deine Persönlichkeit oder deine Marke widerspiegelt, und das kannst du ohne Themes nicht erreichen. Achte darauf, wie viele Themes dir die Plattform zur Verfügung stellt.
  • Plugins oder App-Integrationen
    Vielleicht möchtest du etwas über deinen Blog verkaufen. Das geht nicht ohne Plugins / Apps mit Warenkorb-Funktion.

 

3. Benutzerfreundlichkeit

 

Die Blogging-Plattform muss einfach zu bedienen sein, sonst wird das Weitermachen irgendwann zur Last.

 

  • Einfaches Onboarding
    Du solltest ausprobieren, wie einfach die Anmeldung bei der Plattform abläuft. Sind die Preise günstig? Musst du durch Reifen springen, um ein Konto zu erstellen? Ist es kompliziert, einen Blog einzurichten? Diese Fragen solltest du dir stellen.
  • Einfache Bedienung
    Probiere, wie einfach es ist, mit dem Dienst Inhalte einzustellen. Es sollte sich mühelos und luftig anfühlen, sonst verlierst du irgendwann komplett die Motivation zum Bloggen.
  • Prozess der Content-Erstellung
    Einige Leute bevorzugen Texteditoren, andere bevorzugen Drag & Drop-Oberflächen. Inspiziere deinen zukünftigen Anbieter danach und stelle sicher, dass das Angebotene deinen Bedürfnissen entspricht.
  • Blog-Migration
    Wenn du bereits einen anderen Blog hast, wirst du ihn herüber migrieren wollen. Wenn du einen Dienst einkaufst, bei dem das schwierig ist, bleibst du am Ende an einem Blindgänger hängen.

 

4. Monetarisierung

 

Manche von uns bloggen aus Profitgründen. Manche aus reiner Freude daran, ihre Gedanken auszudrücken. Aber wenn man seinen Blog in einen profitablen Nebenerwerb verwandeln könnte, würde wohl kaum jemand nein sagen.

 

  • Zahlmitgliedschaft oder Paywall
    Wenn du eine große Fangemeinde hast oder dein Wissen wirklich gefragt ist, kannst du eine bezahlte Mitgliedschaft oder eine Paywall einrichten, damit die Leute auf deine Inhalte zugreifen können; das geht meist mit Plugins oder Apps von Drittanbietern.
  • Anzeigenschaltungen
    Eine der einfachsten Möglichkeiten, mit deinem Blog Geld zu verdienen, ist über Google Adsense. Einige Dienste erlauben diese Praktik allerdings nicht. Informiere dich also besser über die Richtlinien deines zukünftigen Anbieters zur Anzeigenschaltung.
  • E-Commerce-Funktionalität
    Der Verkauf von Produkten ist eine weitere Möglichkeit, mit deinem Blog Geld zu verdienen! Extrapunkte bekommt der Anbieter, wenn er den Nutzern eine Funktion zur Kreditkartenabwicklung oder einen integrierten Online-Shop bietet.

 

5. Blogverwaltung

 

Die Verwaltung deines Blogs kann sich als ziemlich mühsam erweisen, besonders wenn er zu wachsen begonnen hat. Halte Ausschau nach diesen Features, die dir die Sache erleichtern.

 

Bedenke, dass sie möglicherweise nicht vom Anbieters bereit gestellt werden, sondern über Plugins oder Apps von Drittanbietern zu finden sind.

 

  • SEO oder Blog-Analytics
    Features wie diese lassen dich die Leistung deines Blogs überwachen und messen, wie gut er im Branchenvergleich abschneidet.
  • Marketing oder Newsletter
    E-Mail-Marketing ist lebendig und bleibt eine der besten Möglichkeiten für dich, dein Publikum zu erreichen. Schaue, ob die Plattform dir Mailinglisten zur Verfügung stellt und eine Funktion zur Vorausplanung von Posts hat.
  • Funktionen zur Zusammenarbeit
    Zusammenarbeit mit anderen Menschen verteilt die schwere Arbeit auf mehrere Schultern. Du suchst eine Plattform, die dich Benutzer-/Rollenrechte vergeben lässt und die Möglichkeit bietet, andere Autoren in deinen Blog aufzunehmen.

 

Welche Art von Blogging-Plattform ist am besten?

 

1. Webhosting mit WordPress

 

Dies ist eine großartige Wahl, wenn du die totale Kontrolle über deinen Blog haben möchtest und deine Gewinne maximieren willst. Ein guter WordPress-Hosting-dienst wird in der Lage sein, dir alle benötigten Dienste zu sehr geldbeutelschonenden Preisen anzubieten, wie z. B. Hostinger!

 

2. Website-Baukästen

 

Wenn du auf möglichst einfache Weise eine hübsch aussehende Seite erstellen willst, dann wirst du Website-Baukästen mögen. Anbieter wie Zyro oder Wix sind solche Plattformen, und sie lassen dich tun, was du willst!

 

3. Blogging-Websites

 

Für diejenigen, die einfach nur schreiben wollen, sind Blogging-Seiten genau das Richtige. Wenn du für ein Nischenpublikum schreibst, solltest du einen Dienst wie Medium wählen. Du bloggst, um dein berufliches Netzwerk auszubauen? Dann ist LinkedIn die Plattform für dich.

 

Fazit: Welche ist die beste Plattform zum Bloggen?

 

Für mich gibt es nicht wirklich eine “beste” Blogging-Plattform, sondern nur die Plattform, die das, was du brauchst, am besten macht.

 

Die 5 Blogger-Marken, die in diesem Artikel aufgelistet sind, sind für sich genommen alle Champions und sehr gut in dem, was sie tun.

 

Wie auch immer, hier ist eine Zusammenfassung unserer Top 3 Blogging-Plattformen für diejenigen, die aus ihrem Blog ein ernsthaftes Business machen wollen:

 

Blog-
Eigentümerschaft

Gesamt-
wertung

Preis
(EUR/MON)

hostinger

Ja

Rated 5 out of 5Rated 5 out of 5Rated 5 out of 5Rated 5 out of 5Rated 5 out of 5

3,99 €

zyro

Ja

Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5

8,09 €

wix

Fraglich

Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5Rated 4 out of 5

11,25 €

 

Achte nur darauf, den richtigen für deine Anforderungen auszuwählen!

Unserer bescheidenen Meinung nach kannst du mit Hostinger nichts falsch machen. Sie haben alles, was du brauchst, um professionell zu bloggen:

 

  • Die Server sind superschnell.
  • Service und Uptime sind sehr zuverlässig.
  • Tolle Ressourcen, um einen Blog zu starten und zu betreiben.
  • Hervorragende Skalierbarkeit und Flexibilität, um deinen Blog wachsen zu lassen.

 

… und das alles zum Preis eines schönen Hühnchensandwichs.

 

Häufig gestellte Fragen

 

1. Wie startet man einen Blog als Anfänger?

 

Um einen Blog zu starten solltest du dir eine Nische aussuchen. Wähle dann eine Blogging-Plattform, die am besten zu deinen Anforderungen passt. Wenn du gleich ohne Umschweife zur Sache kommen willst, würden wir Zyro. empfehlen. Wenn du es mit der Erstellung eines profitablen Blogs als Business gewissenhaft angehen willst, solltest du dich für Hostinger entscheiden.

 

2. Welche ist die beste Blogging-Plattform?

 

Wir sind der Meinung, dass es keine beste Blogging-Plattform gibt, sondern nur diejenige, die am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Aber Hostinger im Verbund mit WordPress hat die beste Skalierbarkeit (daher großes Gewinnpotential) und erlaubt volle Kontrolle über deinen Blog, womit sie für uns die beste Plattform ist.

 

3. Was ist die beste Blogging-Plattform für Einsteiger?

 

Für Einsteiger wäre Zyro die empfohlene Plattform. Sie sind sehr anfängerfreundlich, ihre Preise sehr günstig, und sie bieten eine vereinfachte Art zu bloggen.

 

4. Wie viel kostet es, einen Blog zu betreiben?

 

Das kommt darauf an, wofür du den Blog verwendest. Gelegenheits- oder private Blogs können kostenlos oder zu minimalen Kosten betrieben werden, während professionelle Blogs bei der Einrichtung mehr als 800 EUR sowie im laufenden Unterhalt ca. 20 EUR pro Monat kosten können.

 

5. Wie werden Blogger bezahlt?

 

Blogger werden hauptsächlich auf zwei Arten bezahlt – durch die Platzierung von Werbung auf ihrem Blog, sowie durch Affiliate Marketing. Das Schalten von Anzeigen ist sehr pflegeleicht, alles was man tun muss, ist sie zu platzieren und zu vergessen. Allerdings wird normalerweise nicht viel Einkommen generiert. Affiliate Marketing erfordert viel mehr Aufwand, aber das Potential für Profit ist himmelhoch. Du kannst beide Optionen nutzen, wenn dein Blog bei einem Webhosting-Dienst wie Hostinger gehostet wird.

 

6. Wie bekomme ich Traffic für meinen Blog?

 

Der beste Weg und wohl auch der wichtigste Faktor, um Traffic zu bekommen, besteht einfach darin, qualitativ hochwertigen Content zu schreiben. Indem du nützliche und relevante Inhalte für deine Zielgruppe schreibst, kann dein Blog in der Google-Suche ein gutes Ranking erzielen und damit mehr Such-Traffic und Besucher erreichen.