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tl;dr

Shopify ist ein Website-Builder, der stark auf eCommerce-Seiten ausgerichtet ist. Er hilft euch, euer Geschäft aufzubauen und zu verwalten und deckt dabei fast alle Aspekte umfassend ab, vom Design bis zur Bestandsverwaltung. Erfahrt hier mehr darüber.

 

Shopify Review: 10 Vorteile & 3 Nachteile (Top-Lösung für den eCommerce-Shop!)

 

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VERFASST VON
AKTUALISIERT
November 26, 2021

 

Offen gesagt, Shopify ist so viel mehr als nur ein durchschnittlicher Homepage-Baukasten. Tatsächlich wählen die Anbieter auch nicht diese Bezeichnung, sondern sie erheben den Anspruch, eine vollständige eCommerce-Plattform zu sein.

 

Das Unternehmen, das 2004 in Ottawa (Kanada) gegründet wurde, unterstützt heute mehr als 1 Million Unternehmen, die 319 Milliarden Dollar Umsatz zur weltweiten wirtschaftlichen Aktivität beisteuern.

 

 

Was macht dieses Unternehmen? Es stellt Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sich auf einfache Weise ein Online-Shop einrichten lässt.

 

Von Designs zur schnellen Erstellung bis hin zu unterstützenden Dienstleistungen wie Zahlungsgateways, Marketing-Tools und sogar Lagerbestandsverwaltung – Shopify hat wirklich alles, was ein angehender eCommerce-Händler braucht.

 

10 Gründe, warum Shopify das Richtige für euren Online-Shop ist

 

1. Schnell loslegen mit reibungslosem Onboarding

 

Ein großer Pluspunkt von Shopify ist, dass das Onboarding angenehm glatt und reibungslos verläuft. Man wird als Benutzer nahtlos und sehr geschickt durch den gesamten Prozess der Einrichtung einer eCommerce-Website geleitet.

 

shopify onboarding is smooth and seamless

 

Sobald ihr euch registriert habt, ist der gesamte Prozess von Anfang bis Ende sehr straff organisiert. Bei jedem Schritt auf diesem Weg tut Shopify sein Bestes, um mit den Nutzern zu interagieren und ein Bild zu bekommen, was für eine Ausrichtung die Website bekommen soll.

 

Durch eure Antworten auf eine Reihe von kurzen Fragen könnt ihr Shopify helfen, eine ideale, auf eure Bedürfnisse zugeschnittene Lösung zu finden. Tatsächlich funktioniert es sogar so, dass das System ein Design empfehlen kann, das auf die Business-Sorte zugeschnitten ist, die ihr betreiben wollt.

 

Sobald ihr die anfängliche Einrichtungsphase hinter euch gebracht habt, könnt ihr in aller Ruhe herumschauen und die restlichen Funktionen erkunden. Zumindest ist dann das Grundgerüst bereits vorhanden. Das ist besonders gut für diejenigen, die Shopify benutzen wollen, ohne schon etwas ganz bestimmtes im Sinn haben. Einfach anmelden und das ganze mal austesten.

 

shopify dashboard gives clear guidance on what to do

 

Dieses Verfahren eignet sich aber nicht nur für neue Benutzer, sondern auch für solche mit besonderen Anforderungen. Wenn ihr zum Beispiel bereits ein physisches Einzelhandelsgeschäft habt und den Online-Betrieb ausweiten möchtet, oder wenn ihr euer gesamtes Geschäft auf eine vollständig digitale Präsenz umstellen möchtet, dann gibt es auch dafür die entsprechende Option.

 

Indem ihr einfach nur ein paar Fragen beantworten, werdet ihr von Shopify in diesem Prozess begleitet. Nur zur Klarstellung – es handelt sich um eine Anleitung, nicht um einen allzu strengen Prozess.

 

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2. Anpassbare Designs

 

Shopify bietet zwar Designs für verschiedene Bedarfe an, aber diese sind als Richtlinien gedacht und es ist wahrscheinlich, dass ihr sie stark anpassen müsst, damit sie für euch stimmen. Das heißt, dass ihr zum Beispiel verschiedene Bilder und Hintergründe einfügen könnt.

 

shopify editor lets you customize themes

 

Dann kommen die bestimmenden Elemente eurer Website – zum Beispiel könntet ihr einen Blog-Bereich haben, der euch im Bereich SEO nützlich ist, oder vielleicht benötigt ihr einen Produktkatalog mit Preisen, Bildern und vielem mehr.

 

Verschiedene Layouts eignen sich für unterschiedliche Dinge, so dass ihr euch vielleicht etwas Zeit nehmen müsst, um euch daran zu gewöhnen. Ich denke, was passt, wird stark davon abhängen, was ihr verkaufen wollt. Wenn ihr zum Beispiel eine große Auswahl an kleinen Artikeln verkauft, wird ein Layout mit großen Bildern etwas merkwürdig aussehen.

 

Ihr könnt euch stattdessen für etwas entscheiden, was eher einem übersichtlichen Katalog von Inventarteilen gleicht. Wenn ihr andererseits Dinge wie Reisen bewerben würdet, wären schöne Landschaftsbilder das Gebot der Stunde. Im Wesentlichen geht es hier um das Erlebnis und die Bedürfnisse des Kunden.

 

Ganz gleich, wie ihr es betrachtet und wie ihr die Dinge angeht, ihr werdet feststellen, dass die ganze Shopify-Anpassungsprozedur dazu dient, die Qualität eurer Online-Shops zu verbessern. Die Bausteine, die sie anbieten, sind ein Beispiel dafür.

 

Viele von ihnen sind speziell für E-Commerce-Websites ausgelegt, wie z.B. Newsletter oder Produktkatalog. Es könnte jedoch ein wenig Verwirrung aufkommen, da manchmal Shopify-Terminologie verwendet wird.

 

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3. Shopify Sites sind schnell und zuverlässig – ideal für Konversionen!

 

Wenn es um eCommerce geht, ist die Website-Performance eine äußerst wichtige Kennzahl. Euer Online-Shop muss schnell und zuverlässig sein, um im Wettbewerb mit anderen zu bestehen. Langsamere Websites verlieren Kunden und leiden auch unter niedrigeren Konversionsraten.

 

Verlässlichkeit ist wichtig für euer Markenimage. Denkt daran, dass ihr eine Website betreibt, die Zahlungen für Kunden abwickelt. Sie müssen wissen, dass die Plattform, auf der sie sich befinden, vertrauenswürdig ist.

 

Was die Geschwindigkeit anbelangt, so haben wir eine Shopify-Testseite eingerichtet und diese bereits mehrfach getestet. Bis heute hat sie nicht enttäuscht. Tatsächlich erzielt sie bei unserem Bitcatcha-Geschwindigkeitschecker immer ein beeindruckendes A+ (die Höchstwertung).

 

















USA (W) USA (O) London Singapur São Paulo
2 ms 1 ms 2 ms 2 ms 3 ms
















Bangalore Sydney Japan Kanada Deutschland
2 ms 1 ms 70 ms 2 ms 2 ms

Durchschnittliche Geschwindigkeit: 8,7 ms
(Siehe vollständiges ErgebnisBesucht gerne die Testseite)

 

Wenn wir unsere Shopify-Website mit WebPageTest testen, sehen wir durchweg grüne Lichter, was ideal für Websites sein sollte, die mit Tools wie diesem erstellt wurden.

 

shopify webpage test

WebPagetest Dallas Server – Vollständiges Ergebnis anzeigen

 

Es kann schwierig sein, bei Homepage-Baukasten die besten Einstellungen zur Server-Optimierung zu finden, ihr wollt also, dass alles gleich „nach dem Auspacken“ bestens funktioniert.

 

Wir überwachen die Website auch mit UptimeRobot um zu sehen, wie gut sie sich bewährt.

 

Verfügbarkeit seit 9. Juli 2020

100%

* Dieser Zähler aktualisiert sich ständig selbst

 

Bislang haben wir sehr beeindruckende Ergebnisse mit wenig bis gar keinen Ausfällen gesehen.

 

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4. Shopify hat fantastische Marketing-Tools

 

Ich erinnere mich, wie ich in meinem Squarespace-Review über die begrenzte Anzahl von Optionen es bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gemeckert habe. Das Betreiben einer erfolgreichen Website hängt stark vom Umfang des Traffic ab, und SEO ist da eine Möglichkeit, diesen zu erhöhen.

 

Shopify hat in dieser Hinsicht zwei entscheidende Vorteile. Der erste ist, dass auf der Plattform aufgebaute eCommerce-Websites im Kern bereits über sauberen, leicht durchsuchbaren Code verfügen. Abgesehen davon könnt ihr auch noch weiter gehen, indem ihr benutzerdefinierte Tags und Meta-Beschreibungen einfügt.

 

shopify has extensive marketing tools

 

Die nächste freudige Entdeckung war, dass man Marketing-Kampagnen über das Shopify-Dashboard erstellen kann. Als jemand, der auf mehreren Plattformen gleichzeitig arbeitet, weiß ich zu schätzen, wenn man alles an einem Ort hat.

 

Zwar zeigt der Screenshot, den ich gezeigt habe, nur drei Kampagnenoptionen aufgelistet, aber keine Sorge, dies sind nur die Standardeinstellungen. Ihr habt Zugriff auf weitere, wenn ihr euch entscheidet, die Apps aus der Shopify App-Liste zu verwenden. Damit könnt ihr sogar Landingpages für jede einzelne Marketingplattform direkt vom Shopify-Dashboard aus erstellen.

 

Das ist etwas, was ich bisher bei keinem anderen Homepage-Baukasten so gut oder umfassend gesehen habe, und es beeindruckt mich ohne Ende.

 

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5. Community-Support

 

Trotz einer bereits umfangreichen Wissensdatenbank mit Hilfe und FAQ-Artikeln hat Shopify auch eine Community von Nutzern, die sich zusammenschließen, um verschiedene Fragen zur Plattform zu diskutieren. Sie ist von Shopify selbst verwaltet, und ihr könnt hier auch Updates über Neuigkeiten und Entwicklungen im Shopify-Universum erhalten.

 

shopify has community support

 

Eine große, aktive Gemeinschaft wie diese zu haben, ist etwas ganz anderes, als sich nur auf eine Wissensdatenbank und Supportmitarbeiter zu verlassen. Verschiedene Benutzer haben unterschiedlich viel Fähigkeiten und Erfahrung mit der Benutzung von Shopify, so dass es einfacher ist, Hilfe zu bekommen.

 

Eine Wissensdatenbank und FAQs können als eine gute erste Verteidigungslinie dienen, aber es ist so viel besser, einen großen Pool von anderen Nutzern zu haben, die ihr um Hilfe bitten könnt, wenn ihr mit etwas konfrontiert seid, das nicht in den Büchern steht. Es ist informell und, nun ja, eben eine echte Gemeinschaft.

 

Abgesehen von technischen Fragen habe ich sogar gesehen, dass einige Benutzer in ihren Forumsbeiträgen einfach nur um Feedback zu ihren Shopify-Websites bitten. Das ist nicht nur eine super Möglichkeit, konstruktive Kritik zu bekommen, sondern kann auch der Selbstdarstellung innerhalb der Shopify-Gemeinschaft dienlich sein.

 

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6. Zugang für Drittanbieter-Apps

 

Wie bereits erwähnt, hat Shopify einen Marktplatz, auf dem ihr weitere Anwendungen von Drittanbietern auswählen und anschließend installieren könnt. Diese stammen von Entwicklern, die irgendeinen Nischenbedarf gesehen haben und sich an die Arbeit gemacht haben, um da auszuhelfen.

 

shopify has extensive app store

 

Natürlich hat Shopify auch eigene Anwendungen für Bereiche, bei denen sie es wohl nicht für sinnvoll hielten, sie standardmäßig in die Kernversion des Builders zu integrieren.

 

Das Surfen im Shopify App-Marktplatz fühlt sich vertraut an, denn es funktioniert ähnlich wie der Apple App Store oder Googles Play Store. Beim Durchstöbern des Stores war ich äußerst beeindruckt von der Durchdachtheit vieler Angebote.

 

Sicherlich würde man erwarten, dass Dinge wie Design-Add-Ons und das übliche Newsletter-Zeug und so weiter dort zu finden sind, aber hier gibt es auch manche tiefergehendere Dinge. Ein Beispiel, auf das ich gestoßen bin, wäre der Betrugsschutz. Für einen Online-Shop ist dies eigentlich etwas sehr Wichtiges und doch etwas, an das ein neuer Shop-Betreiber wahrscheinlich nicht denken würde.

 

Oder vielleicht innovativere Mittel der Kundenbetreuung, wie z.B. ein Chat-Bot, oder eine App zur Verwaltung von Umtausch und/oder Rücksendungen? Es gibt hier einfach so viel, das potentiell immens nützlich ist, und ich sehe kam etwas, das nur Müll ist.

 

Beachtet jedoch, dass viele der verfügbaren Apps einen – wenn auch angemessenen – Preis haben. Ein solcher Fall ist die ShipStation-App, die euch hilft, den Versandprozess für in eurem Store gekaufte Waren zu erweitern und zu automatisieren. Für nur 8,10 € pro Monat leistet die App nicht nur dies, sondern bringt euch auch ermäßigte Gebühren für einige Unternehmen wie FedEx und USPS.

 

Die Anzahl der Apps auf Shopify hat im Laufe der Zeit zugenommen. Heute bietet es über 4.200 Apps, die die Funktionalität eures Unternehmens erweitern können.

 

ALLE ANWENDUNGEN ANZEIGEN @ SHOPIFY OFFICIAL

* Über 4.200 Anwendungen zur Erweiterung der Funktionalität eures Online-Shops!

 

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7. Verkauft überall!

 

Als ich vorhin die Marketingkampagnen zu sprechen kam, die ihr direkt vom Shopify-Dashboard aus durchführen könnt, konnte ich mich kaum zurückhalten, es euch schon zu verraten: Shopify hilft euch nicht nur bei der Einrichtung eines Ladens zum Verkaufen und Vermarkten, sondern ihr könnt eure Präsenz auch auf andere Kanäle ausdehnen.

 

shopify can extend your business through multiple sales channel

 

Das System zeigt eine extreme gedankliche Reife und geht weg davon, den Kunden eifersüchtig zu bewachen, und hin zu einer umfassenden Unterstützung des Kunden, damit dieser mit seinem Business Erfolg hat. Ein sehr erfrischendes Konzept für einen Dienstleister, würde ich sagen.

 

Tatsächlich ermutigt Shopify euch dazu, alle guten Kanäle voll auszuschöpfen, um eure Verkäufe noch weiter zu steigern. Ihr könnt euer Shopify-Geschäft in Facebook integrieren, mit Amazon, Pinterest oder sogar mit von euch entwickelten mobilen Anwendungen verbinden.

 

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8. Online-Erweiterung für physische Ladengeschäfte

 

Während der physische Einzelhandel unter dem Boom des Online-Shoppings leidet, gibt es offensichtlich einige Einzelhändler, die nach einem Weg suchen, dies für sich auszunutzen. Einige möchten vielleicht zusätzlich zu ihrem physischen Geschäft einen Online-Shop einrichten oder ganz ins Internet gehen.

 

Für diejenigen, die ihren Kuchen gleichzeitig haben und essen wollen, hat Shopify ein einzigartiges Angebot: eine Integration mit seinem eigenen POS-System Point-of-Sale. Das bedeutet, dass ihr das POS-System von Shopify in eurem physischen Geschäft einsetzen und eine kombinierte Datenbank verwenden könnt, die von beiden gemeinsam genutzt wird.

 

shopify point of sale system

 

Die kombinierte Datenbank kann euch helfen, alle Daten besser zu verwalten, die ihr für euer Geschäft benötigt – Kundeninformationen, Verkäufe, Bestände und mehr. Shopify POS-Geräte können euch auch dabei helfen, Zahlungen über mehr als 100 internationale Zahlungs-Gateways abzuwickeln, was euch zu einem wirklich globalen Unternehmen macht.

 

Die Umstellung vom physischen Einzelhandel auf das Internet ist für diejenigen, die an traditionelle Geschäftspraktiken gewöhnt sind, nicht einfach. Indem Shopify die Möglichkeit der Integration beider bietet und traditionelle Elemente wie das POS-System beibehalten werden, dient Shopify als Brücke zwischen zwei Welten für diejenigen, die eine Veränderung anstreben.

 

MEHR ERFAHREN @ SHOPIFY OFFIZIELL

* Meldet euch für die 14-tägige kostenlose Testversion an. Keine Kreditkarte erforderlich.

 

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9. Umfassende Wissensdatenbank und Kundensupport

 

Bei all den umfangreichen Funktionen verfügt Shopify zusätzlich zu dem hervorragenden Onboarding-Prozess über ein äußerst umfassendes Hilfesystem zur Unterstützung.

 

Wir sprechen nicht von der lückenhaften und limitierten Hilfestellung, die die meisten Unternehmen anbieten, um zu zeigen, dass sie es versuchen. Nein, mit ihrer Hilfe-Datenbank tut Shopify sein Bestes, wirklich zu beraten, anstatt nur einige ganz spezifische Probleme zu lösen.

 

shopify knowledge base is helpful

 

Hier findet ihr zahlreiche Themen, die dem Online-Shopbetreiber sehr am Herzen liegen, wie z.B. SEO, Marketing und sogar Datenanalysen. Dies steht in krassem Gegensatz zu einigen Mitbewerbern, die versuchen, ihre Hilfe ausschließlich auf ihre eigenen Funktionen zu beschränken und sich weigern, weiter zu helfen oder zu beraten.

 

shopify has 24/7 support for live chat phone email

 

Solltet ihr das Gefühl haben, dass der Versuch, eine Antwort aus einer Datenbank auszugraben, nicht euer Ding ist, hat Shopify auch ein Support-Team, das rund um die Uhr verfügbar ist – nicht nur per E-Mail, sondern auch per Telefon und Live-Chat.

 

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10. Unterstützt breite Palette lokalisierter Zahlungsdienstleister

 

Die meisten Plattformen unterstützen nur eine Handvoll internationaler Zahlungsdienstleister. Anders Shopify: Obwohl Shopify Payments auf einige Länder beschränkt ist, könnt ihr aus sehr vielen anderen auswählen – einige davon sind wirklich sehr lokal.

 

Beispielsweise können Shopify-Benutzer in Malaysia Zahlungen über MOLPay und iPay88 abwickeln. Diese bekannten Zahlungsabwickler können eine große Hilfe sein, um einige Kunden zu beruhigen. Die Gebühren können jedoch stark variieren, wählt also mit Bedacht.

 

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Was uns an Shopify nicht gefiel

 

1. Es gibt eine MENGE Details

 

Am Anfang musste ich mir noch nicht gleich tonnenweise Details im Shopify-Account anzusehen, einfach wegen des erwähnten exzellenten Onboarding-Prozesses. Doch nachdem ich die Grundlagen erledigt hatte und losgelassen wurde, verbrachte ich sehr viel Zeit mit der Durchwanderung der Bedienfelder und dem Ausprobieren verschiedener Dinge.

 

Um es einfacher auszudrücken, es gibt eine riesige – und ich meine wirklich riesige – Anzahl von Dingen, die ihr auf Shopify benutzen könnt. Versteht mich nicht falsch, das ist eine sehr gute Sache, was das Potenzial betrifft. Aber wenn ihr euch erlaubt, zu viel zu wandern, könnt ihr sehr leicht den Fokus verlieren.

 

Abgesehen von der Ablenkungen bürdet ihr euch, wenn ihr nicht aufpasst, am Ende vielleicht mehr auf, als ihr mit all den optionalen Extras verdienen könnt und verliert somit das eigentliche Ziel eures Geschäftes aus den Augen. Andererseits, wenn ihr die Angebote ignoriert, verpasst ihr womöglich echte Chancen, an die ihr allein vielleicht nicht gedacht hättet.

 

Außerdem kann es sein, dass sich die kleinen Zusatzkosten für die vielen kleinen Zusatzdienste am Ende so summieren, dass ihr eure Rechnung am Ende nicht mehr bewältigen könnt, so dass ihr euren Shop mehrmals umkonfigurieren müsst.

 

Mein Rat ist: Macht euch, bevor ihr euch im Shopify-Store austobt, genau klar, was ihr online erreichen wollt. Ihr solltet gezielt mit den Tools arbeiten, die euch genau dabei unterstützen.

 

Alles andere muss als Schnickschnack betrachtet werden und kann später kommen. Vielleicht in der Version 2.0 eures Shops.

 

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2. Apps von Drittanbietern können eure Website zerstören

 

Als nächstes steht etwas an, das nicht ein Problem von Shopify ist, sondern eher etwas, das mit der Integration von Drittanbietern generell einhergeht. Es ist aber besonders dann ein Thema, wenn es um Software geht. Gerade, wenn zwei Softwareprodukte versuchen, zusammenzuarbeiten, können leicht Bugs zu Tage treten, die noch nicht entdeckt und behoben wurden.

 

Wenn ihr da noch dazu bedenkt, dass sich hier und da einzelne Codes oder Skripte einschleichen können, wird klar, dass Dinge aus den unerwartetsten Gründen schief gehen könnten. Manchmal sind diese Probleme vielleicht nicht leicht zu beheben, besonders wenn ihr es mit einer Anwendung oder Software zu tun habt, die mit euren zentralen Datenbankinformationen arbeitet.

 

Das Debugging und/oder die Suche nach Hilfe ist ein mühsamer Prozess, selbst bei der beeindruckenden Menge an Hilfsmitteln, die Shopify zur Verfügung stellt. Dies ist kein Versagen von Shopify, sondern etwas, dem alle zum Opfer fallen und das nicht wirklich vermieden werden kann.

 

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3. Shopify Payments ist auf einige Länder beschränkt

 

Shopify hat ein natives Zahlungsgateway. Für die Nutzer entfallen die Transaktionsgebühren, was großartig ist. Leider sind Zahlungen nur in nur folgenden Ländern möglich:

 

  • Australien
  • Österreich
  • Kanada
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Hongkong
  • Irland
  • Italien

  • Japan
  • Niederlande
  • Neuseeland
  • Singapur
  • Spanien
  • Schweden
  • Vereinigtes Königreich
  • Vereinigte Staaten*


* Shopify Payments ist für US-Territorien außer Puerto Rico nicht verfügbar.

 

Wenn ihr in Bereichen tätig seid, die oben nicht aufgeführt sind, müsst ihr nicht nur mit den Transaktionsgebühren, sondern auch mit den Gebühren der Zahlungsanbieter rechnen.

 

Je nachdem, wofür ihr euch entscheidet, kann dies am Ende recht kostspielig werden. Wenn ein externer Zahlungsdienstleister involviert ist, müsst ihr Transaktionsgebühren, Einrichtungsgebühren, Jahresgebühren oder in einigen Fällen sogar Rücknahmegebühren berücksichtigen.

 

Es gibt auch eine lange Liste von Unternehmen, die Shopify Payments nicht nutzen können, selbst in Ländern, wo es eigentlich geht. Zum Beispiel können in den USA ansässige Benutzer Shopify Payments nicht für Websites verwenden, die virtuelle Währung, Finanz- oder Rechtsdienstleistungen, Erotik-Inhalte usw. verkaufen.

 

Glücklicherweise verfügt Shopify über eine umfangreiche Dokumentation,zur Komplexität ihres Zahlungssystems. Lest einfach gründlich, bevor ihr einen Plan auswählt.

 

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Shopify Plan und Funktionen

 

Basic
Shopify
Advanced

Transaktions-
gebühr
2,0 %
1,0%
0,5%

Mitarbeiter-Konten
2
5
15

Standorte
4
5
8

Shopify POS
Ja
Ja
Ja

Preis/Monat
26,10 €
71,10 €
269,10 €


 

Beginnend beim einfachsten Plan mit 26,10 Euro steigert Shopify bis auf satte 270 Euro pro Monat bei der höchsten Stufe. Doch das ist noch nicht alles – es gibt auch die Kosten pro Transaktion zu berücksichtigen. In der niedrigsten Stufe zahlt ihr zusätzlich zu der monatlichen Gebühr eine Transaktionsgebühr von 2 %.

 

Wenn ihr mit eurem Onlineshop einen Umsatz von 1.000 € erzielt, zahlt ihr also an Shopify monatlich 26,10 € + 20 € (die 20 € sind Transaktionsgebühren).

 

Nun gibt es zwei andere Dinge, mit denen dies verglichen werden kann: einen anderen Homepage-Baukasten zu verwenden, sowie die eigene E-Commerce-Website auf eine alternativen Plattform zu hosten. Andere Homepage-Baukasten berechnen euch eine ziemlich saftige Gebühr, haben aber möglicherweise keine Transaktionsgebühr.

 

Wenn ihr eure eigene eCommerce-Website hostet, zahlt ihr wohl weniger für das Hosting, müsst aber alles selber machen. PLUS, ihr braucht immer noch ein Zahlungsgateway, was ebenfalls Geld kostet. Nehmt zum Beispiel WorldPay, einen der führenden Online-Zahlungsabwickler.

 

Wenn ihr das bei eurer eigenen Website einrichten würdet, hättet ihr für WorldPay entweder eine monatliche Gebühr plus niedrige Transaktionsgebühren oder – bei einem Pay-as-you-go-Modell – keine festen Gebühren und dafür höhere Transaktionsgebühren zu entrichten. Am Ende würde es wahrscheinlich mehr kosten als Shopify!

 

Der Punkt hier ist, dass Shopify nicht billig ist, aber wenn ihr einen Online-Shop betreiben wollt, werden eure anderen Optionen wahrscheinlich auch nicht billig sein. Bei Zahlungen fallen Gebühren an, die sich einfach nicht vermeiden lassen. Sogar PayPal saugt euch das Blut aus den Adern, wenn ihr Händler seid.

 

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Fazit: Ist Shopify das Richtige für euch?

 

Hinsichtlich der Ressourcen und Fähigkeiten steht Shopify meiner Meinung nach an der Spitze ihrer Branche. Nirgendwo sonst habe ich ein so stabiles und umfassendes Angebot gesehen, das seinen Kunden dabei hilft, erfolgreiche Online-Shops zu betreiben.

 

Es hat zwar, wie ich bereits erwähnt habe, einige kleinere Schwachstellen und der Preis ist nicht gerade günstig, aber so ist das mit Geschäftskosten. Wenn ihr ernsthaft einen Online-Shop betreiben wollt, ist Shopify eine fantastische Option.

 

Der schiere Umfang der Automatisierung ist erschütternd, und ihr könntet mit Shopify durchaus als 1-Personen-Unternehmen ein weltweit operierendes Geschäft betreiben. Verdammt, es kann euch am Ende sogar bei der Buchhaltung helfen.

 

Meiner Meinung nach ist die Frage also eher weniger, ob dies für euer Unternehmen funktioniert, sondern ob es euch mit dem Betrieb eines Online-Shops ernst ist. Wenn dem so ist, gibt es keinen Grund, Shopify nicht zu probieren. Ich bin ziemlich sicher, wenn es etwas gibt, was es bei Shopify nicht gibt, dann sollte man es wahrscheinlich auch besser nicht benutzen oder machen!

 

Hauptmerkmale

  • ✓ Exzellent Onboarding
  • ✓ Solide Benutzeroberfläche
  • ✓ Viele Apps
  • ✓ Guter Support
  • ✓ Integrierte Zahlung
  • ✓ Einfache Bearbeitung von Bestellungen

Empfohlen für

  • • Online-Shops
  • • Internet Unternehmen
  • • Einzelhandelsgeschäfte


 

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Shopify

Server Performance

A+

Gesamtbewertung

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Funktionshighlights

Unbegrenzte
Produkte
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